PoddsändningarHistoriaZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

DIE ZEIT
ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?
Senaste avsnittet

7 avsnitt

  • ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

    250 Jahre USA: Der talentierte Mister Hamilton

    2026-06-27 | 1 h 9 min.
    Wieder und wieder bittet der junge Adjutant seinen Oberbefehlshaber
    George Washington, ihm ein Kommando zu übertragen. Der
    Unabhängigkeitskrieg der Amerikaner gegen das britische Empire geht ins
    fünfte, ins sechste Jahr, aber Washington bleibt unbeeindruckt. Er hat
    gute Verwendung für den jungen Mann, Alexander Hamilton ist sein Name,
    diktiert ihm Briefe, lässt ihn die Korrespondenz erledigen, politische
    Schreiben aufsetzen, diplomatische Noten verfassen. Aber ein Kommando
    gibt er ihm nicht.

    Bis sie sich Anfang 1781 zerstreiten. Da sieht Washington ein, dass
    Hamilton seinen Teil zum Freiheitskampf der Vereinigten Staaten
    beitragen will und muss – und schickt ihn mit einer Truppe in die
    Schlacht von Yorktown gegen die Briten. Es wird der Wendepunkt des
    Krieges. Die USA werden unabhängig. Hamilton ist einer der Kriegshelden.

    Das ist nur eine der vielen Geschichten, die es über Alexander Hamilton
    zu erzählen gibt, den vielleicht schillerndsten Charakter unter den
    Gründervätern der USA. Hamilton unterscheidet sich scharf von den
    Plantagenbaronen und Großstadtfürsten, von Washington, Jefferson,
    Franklin, Adams, die in der ersten Reihe der Urahnen der USA stehen.
    Hamilton stammt aus der Karibik, kommt als uneheliches Kind zur Welt,
    ist bald Vollwaise und verdient als Jugendlicher seinen Unterhalt als
    Schreiber im Hafenkontor. Nichts deutet darauf hin, dass er einmal der
    erste Finanzminister der USA werden wird.

    In der neuen Folge von Wie war das noch mal? erzählen wir die Geschichte
    Alexander Hamiltons, der als Außenseiter im Machtzentrum der jungen USA
    steht und der keinen Konflikt scheut. Wir zeichnen die tiefen
    politischen Konflikte nach, die er austrägt und die sich im Kern um das
    drehen, was die USA sein sollen und wollen: ein lockerer Bund souveräner
    Einzelstaaten – oder eine starke Republik mit Zentralregierung?

    Wir sprechen auch darüber, wie es kam, dass Hamilton vor einigen Jahren
    zum Helden eines gleichnamigen Broadway-Musicals avancierte und sogar
    Barack Obama sich am Ende seiner zweiten Amtszeit 2017 von einem
    Hamilton-Song aus dem Weißen Haus begleiten ließ. Das Musical
    präsentiert Hamilton als genialen Außenseiter, Aufsteiger und
    Revolutionär – als Mann von schwindelerregendem Ehrgeiz und ebenso
    großem Talent. Doch was ist da dran? Weshalb lohnt es sich gerade heute,
    im Jubiläumsjahr 2026, einen genaueren Blick auf ihn zu werfen? Und
    welches dunkle Geheimnis verbirgt sich hinter Hamiltons frühem und
    gewaltsamem Tod?

    Das aktuelle ZEIT Geschichte-Heft 250 Jahre USA. Die Geburt der
    Vereinigten Staaten – und der Angriff auf das Erbe der Gründerväter
    bekommen Sie online im ZEIT Shop oder im Handel. Unter diesem Link
    können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen bestellen.

    Die Redaktion erreichen Sie per Mail unter [email protected].

    Folgende Bücher haben wir für diese Sendung verwendet:

    Ron Chernow: Alexander Hamilton, Bloomsbury, London 2020

    Joseph J. Ellis: Sie schufen Amerika. Die Gründergeneration von John
    Adams bis George Washington, C. H. Beck, München 2002

    Den besonderen Auftritt der Hamilton-Besetzung im Weißen Haus ist in
    voller Länge auf YouTubezu sehen. Außerdem gibt es dort auch Washingtons
    Farewell Address, gelesen von Barack Obama.

    Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum
    Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele
    andere, im Handel oder online im ZEIT Shop.

    Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser
    zeit.de/abo-geschichte.
     

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
    alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
    testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
    testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
  • ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

    Washington vs. Pontiac: Was der Kampf um Land für die Geburt der USA bedeutet

    2026-05-30 | 1 h 13 min.
    George Washington ist 16 Jahre alt, als er 1748 zum ersten Mal ins
    Shenandoah Valley reist, ein weites Tal in den Appalachen. Ausgestattet
    ist er mit einem Landvermesser-Kompass, denn Ziel des Trips ist es, das
    Land jenseits der natürlichen Grenze zu erkunden. Jahre später wird
    Washington Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee, die dafür kämpft, dass
    die 13 Kolonien an der amerikanischen Ostküste von Großbritannien
    unabhängig werden. 1789 wird er zum ersten Präsidenten der USA gewählt.

    Doch seinen frühesten Eindruck von dem, was einmal die Vereinigten
    Staaten sein könnten, gewinnt der junge Mann aus Virginia auf der ersten
    Tour nach Westen: Schon bald begegnet er dort einer Gruppe von »30 odd
    Indians« – »um die 30 Indianern«, wie er notiert. Im Jahr 1750 kauft
    Washington 1459 Acre Land im Shenandoah-Tal, etwa sechs
    Quadratkilometer. Bis zu seinem Tod wird er Land wie dieses
    bewirtschaften und mit ihm spekulieren – Land, auf dem bereits Menschen
    leben: Angehörige der Shawnee, Creek oder Delaware. 

    In der neuen Folge von »Wie war das noch mal« erzählen wir, wie die USA
    auch aus dem Streben nach Land geboren wurden. Wir reisen ins
    historische Tal des Ohio, wo die Briten siedeln wollen, die Franzosen
    ihre älteren Ansprüche verteidigen und indianische Gruppen von Beginn an
    um ihre Unabhängigkeit kämpfen. Wir erzählen, wie der Ottawa-Anführer
    Pontiac mit seiner indianischen Allianz die Briten an den Rand einer
    Niederlage bringt und wie es den jungen USA schließlich gelingt, den
    Kampf um das Land doch für sich zu entscheiden. 

    Das aktuelle ZEIT-Geschichte-Heft »250 Jahre USA. Die Geburt der
    Vereinigten Staaten – und der Angriff auf das Erbe der Gründerväter«
    bekommen Sie online im ZEIT Shop oder im Handel. Unter diesem
    Link können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen
    bestellen. 

    Die Redaktion erreichen Sie per Mail unter [email protected].

    Als Literatur für diese Folge haben wir unter anderem diese Bücher
    verwendet:

    - Colin G. Calloway: The Indian World of George Washington. The First
    President, the First Americans and the Birth of The Nation, Oxford
    University Press 2018
    - Aram Mattioli: Verlorene Welten. Eine Geschichte der Indianer
    Nordamerikas, Klett-Cotta 2017
    - Volker Depkat: Die Amerikanische Revolution, C. H. Beck, München
    2026

    Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir
    eine falsche Übersetzung von »30 odd Indians« verwendet. Wir haben das
    korrigiert und die entsprechende Stelle im Audio entfernt.

    Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum
    Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele
    andere, im Handel oder online im ZEIT Shop.

    Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser
    zeit.de/abo-geschichte.
     

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
    alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
    testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
    testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
  • ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

    Hermann der Cherusker: Der Mythos vom ersten Deutschen

    2026-04-25 | 53 min.
    Am 16. August 1875 pilgern Tausende Menschen in den Teutoburger Wald bei
    Detmold. Dort wird das Hermannsdenkmal eingeweiht, eine Statue, wie
    Deutschland sie noch nicht gesehen hat. Inklusive Sockel ist sie 54
    Meter hoch, ein kolossaler Recke mit Flügelhelm: Hermann der Cherusker.
    Allein das Schwert, das er gen Westen – Richtung Frankreich – hebt,
    misst sieben Meter. Der Hermann ist zu dieser Zeit die höchste Statue
    der westlichen Welt. Am Festtag ist der Weg auf die Grotenburg, wo der
    Koloss steht, mit Tribünen gesäumt. Auch Kaiser Wilhelm I. gibt sich die
    Ehre, um den Triumph der Fertigstellung zu feiern.

    Doch der so pompös als Ur-Deutscher gefeierte Hermann hieß nicht immer
    so: Eigentlich trug er den Namen Arminius und war ein germanischer
    Stammesfürst. Er kommandierte römische Hilfstruppen der Cherusker
    zwischen Weser und Elbe. Und niemand hätte sich je an ihn erinnert,
    hätte er sich nicht im Jahr 9. n. Chr. aus unbekannten Gründen plötzlich
    gegen seinen Dienstherren, den römischen Statthalter in Germanien,
    Publius Quinctilius Varus, gewandt und diesen mitsamt seinen drei
    Legionen in einer großen Schlacht vernichtend geschlagen.

    In der neuen Folge von »Wie war das noch mal« begeben wir uns auf die
    Spuren des Arminius- und Hermannskultes. Wir besichtigen das
    Hermannsdenkmal bei Detmold und fragen, was im Jahr 9. n. Chr.
    eigentlich geschehen ist. Wir erzählen, wie aus der Varusschlacht am
    Rande des römischen Imperiums 1500 Jahre später ein deutscher
    Heldenmythos geboren wurde. Und wir reisen ins 19. Jahrhundert, als mit
    Napoleon ein neuer Feind diesem Mythos wieder Leben einhauchte und die
    Geschichte von Hermann dem Cherusker schließlich zur chauvinistischen
    Großmachterzählung wurde. Bis heute ist der angebliche Hermann ein
    Identitätsspender für rechtsradikale Germanenfans. Höchste Zeit, ihn
    sich einmal genauer anzusehen.

    Das aktuelle ZEIT-Geschichte-Heft »Wer sind die Deutschen? Und seit
    wann?« bekommen Sie online im ZEIT Shop oder im Handel. Unter diesem
    Link können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen
    bestellen.

    Die Redaktion erreichen Sie per Mail unter [email protected].

    Wir möchten uns sehr herzlich bei dem Schauspieler und Sprecher Fritz
    Stavenhagen bedanken, der uns die Erlaubnis gegeben hat, Auszüge aus
    seiner
    Einspielung aus Heinrich Heines »Deutschland. Ein Wintermärchen« in die
    Folge einzubauen. Seine Bibliothek gelesener deutscher Lyrik finden Sie
    hier.

    Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum
    Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele
    andere, im Handel oder online im ZEIT Shop.

    Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser
    zeit.de/abo-geschichte.
     

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
    alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
    testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
    testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
  • ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

    Das Lied der Deutschen und seine Geschichte

    2026-04-04 | 1 h 9 min.
    Tapfer singen Kanzler Helmut Kohl, Außenminister Hans-Dietrich Genscher,
    Berlins Regierender Bürgermeister Walter Momper und
    SPD-Ehrenvorsitzender Willy Brandt am 10. November 1989, einen Tag nach
    dem Mauerfall, gegen einen Orkan gellender Pfiffe an: "Einigkeit und
    Recht und Freiheit …" Aber sie haben keine Chance. Das Volk vor dem
    Schöneberger Rathaus will das Lied an diesem Abend nicht hören. Die
    Kakofonie geht durch alle Nachrichtensendungen und sorgt für einen
    schiefen Ton in aller schwarz-rot-goldenen Euphorie. Mit ihrem ureigenen
    Lied, so scheint es, haben einige Deutsche nie ihren Frieden gemacht.
    Auch als die Mauer fällt und Berlin und das ganze Land wieder eins
    werden.

    Die Deutschen und ihre Hymne – das ist eine lange, komplizierte und
    faszinierende Geschichte, der sich die neue Folge von "Wie war das noch
    mal?" vor allem musikalisch nähert: Wir begeben uns auf die Spuren der
    Reise, die das "Lied der Deutschen" bis heute zurückgelegt hat, und
    hören immer wieder hin: Von Wien um 1800, als Joseph Haydn die Melodie
    ersann – wenn auch zu einem ganz anderen Zweck –, bis auf die Insel
    Helgoland, wo Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1841 die bald berühmten
    und später berüchtigten drei Strophen dichtete.

    Wir fragen, was das Lied den Deutschen bedeutete, als es noch keine
    Hymne war – und was der sozialdemokratische Reichspräsident Friedrich
    Ebert erreichen wollte, als er es 1922 zum Nationalgesang erkor. Wir
    blicken auch auf die Zeit des Nationalsozialismus, als "Deutschland,
    Deutschland über alles" allenthalben als chauvinistische Drohung
    skandiert wurde und zur Begleitmusik von Pogrom, Angriffskrieg und
    Holocaust wurde. Und schließlich diskutieren wir die Frage: Haben wir
    Deutschen eigentlich kein anderes Lied in petto?

    Das aktuelle ZEIT-Geschichte-Heft "Wer sind die Deutschen? Und seit
    wann?" bekommen Sie online im ZEIT Shop oder im Handel. Unter diesem
    Link können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen
    bestellen.

    Für unseren Podcast haben wir folgende Literatur benutzt, die wir gerne
    empfehlen wollen:

    - Jörg Koch: "Einigkeit und Recht und Freiheit. Die Geschichte der
    deutschen Nationalhymne", Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2021
    - Kurt Reumann: "Die Geschichte der deutschen Nationalhymne", Frank &
    Timme Verlag, Berlin 2024
    - Bernt Ture von zur Mühlen: "Hoffmann von Fallersleben. Biographie",
    Wallstein Verlag, Göttingen 2010

    Wir möchten uns sehr herzlich bei den sogenannten Liedarchäologen
    Stephan Höning und Joachim Seltmann bedanken, die uns ihre Aufnahmen des
    "Liedes der Deutschen" und "Was ist des Deutschen Vaterland" zur
    Verfügung gestellt haben. Die beiden geschichtsbegeisterten Lehrer
    spielen historische Lieder ein und erzählen dazu die Geschichten, die
    sich in Texten und Melodien verbergen. Auf ihrer Internetseite sind
    viele davon zu sehen und zu hören, man findet sie auch bei YouTube.

    Bedanken wollen wir uns auch bei dem Komponisten und Musiker Örnólfur
    Eldon Thórsson, der uns seine Version der Melodie des Liedes "Freiheit"
    von Marius Müller-Westernhagen auf dem E-Piano eingespielt hat.

    Das "Trizonesien-Lied" stammt im Original vom bekannten Kölner
    Karnevalisten Karl Berbuer, der auch eine Reihe weiterer bekannter
    Karnevalsschlager gedichtet hat, wie zum Beispiel "Heidewitzka, Herr
    Kapitän". Hintergründe zum Song und zum Künstler gibt es hier.

    Tonaufnahmen von Sitzungen des Parlamentarischen Rats 1948/49, unter
    anderem die Gesangseinlage "Ich hab mich ergeben" vom 23. Mai 1949, gibt
    es hier.

    Unsere in der Sendung erwähnte Folge zum Parlamentarischen Rat und der
    Geburt des Grundgesetzes finden Sie hier.

    Alle Folgen des Podcasts hören Sie hier. Die Redaktion erreichen Sie per
    Mail unter [email protected].

    Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum
    Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele
    andere, im Handel oder online im ZEIT Shop.

    Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser
    zeit.de/abo-geschichte.
     

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
    alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
    testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
    testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
  • ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

    Eine Ankündigung

    2026-01-13 | 2 min.
    Ab sofort werden wir das Archiv von "ZEIT Geschichte. Wie war das
    nochmal?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere
    Abonnenten zugänglich machen.
    Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
    älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
    ZEIT hören, unter www.zeit.de/geschichtspodcast, auf Apple Podcasts oder
    Spotify.

    Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo
    ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99
    Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette
    Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von
    "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts.
    Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten
    Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz:
    Sein langer Weg zur Macht" hören.

    Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie
    außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls
    kostenlos für einen Monat testen.

    Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit
    Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.
    Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an [email protected].

    Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum
    Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele
    andere, im Handel oder online im ZEIT Shop.

    Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser
    zeit.de/abo-geschichte.
     

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
    alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
    testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
    testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Fler podcasts i Historia
Om ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?
Wo war die Varusschlacht? Was steckt hinter dem Mythos der Hanse? War Helmut Kohl ein großer Kanzler? Und wo sind eigentlich die Frauen in der Geschichte? Wir stellen Fragen an die Vergangenheit, beleuchten Ereignisse und Persönlichkeiten – und zeigen, was das alles mit heute zu tun hat. Jeden Monat neu zum Thema des aktuellen Hefts von ZEIT Geschichte. Die Hosts von "Wie war das noch mal?", Markus Flohr und Judith Scholter, haben zusammen in Hamburg Geschichte studiert, Geschichten geschrieben und sind nun Redakteur und Redakteurin bei ZEIT Geschichte. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo
Podcast-webbplats

Lyssna på ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?, Bildningsbyrån och många andra poddar från världens alla hörn med radio.se-appen

Hämta den kostnadsfria radio.se-appen

  • Bokmärk stationer och podcasts
  • Strömma via Wi-Fi eller Bluetooth
  • Stödjer Carplay & Android Auto
  • Många andra appfunktioner
ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?: Poddsändningar i Familj
Sociala nätverk
v8.10.5| © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 6/27/2026 - 11:58:04 AM