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- Viel Rechenleistung auf kleinster Fläche, aber auch ein enormer Ressourcenverbrauch. Welche Technik in KI-Rechenzentren steckt sowie über deren „Risiken und Nebenwirkungen“ sprechen wir in c’t uplink.
Weltweit entstehen KI-Rechenzentren, nicht nur in den USA oder China, sondern auch in Europa und Deutschland. Firmen wie OpenAI, Meta, xAI oder Microsoft stecken in den Ausbau pro Jahr bis zu einer Billion US-Dollar – ja, kein Übersetzungsfehler, mehr als 1000 Milliarden US-Dollar.
Wie sich diese neuen KI-Anlagen von klassischen Rechenzentren unterscheiden, erläutert c’t-Redakteur Christof Windeck in der aktuellen Folge von c’t uplink. Etwa, warum ein KI-Rack heute bis zu 160 Kilowatt schluckt, während gewöhnliche Serverschränke bei 5 bis 15 Kilowatt liegen. Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni geht es darum, wie Nvidia, AMD, Google und Amazon ihre Beschleuniger bauen, was Chiplets und High-Bandwidth-Memory leisten und warum der Datentransport mehr Energie kostet als die eigentliche Berechnung.
Nicht nur die Chip-Architektur ist relevant, sondern auch die Bauweise der Gebäude. Und die unterscheidet sich stark zwischen den USA, wo es viel Fläche im Nirgendwo gibt, und Europa mit seiner hohen Bevölkerungsdichte.
Und dann ist da noch das Thema Kühlung, denn wo viel Rechenpower ist, gibt es auch enorme Abwärme. Die beiden c’t Redakteure diskutieren dabei auch über die Umweltfolgen von KI-Rechenzentren, warum die nicht unbedingt ihren momentan zu hohen Wasserbrauch haben müssten und ob der Planet eigentlich genügend Ressourcen hat für die Visionen von Elon Musk & Co.? - Beim Preis der Steam Machine (ab gut 1000 Euro) drängt sich die Frage auf, ob man sie nicht auch aus Einzelkomponenten selber bauen kann. Ja, das kann man – und es wird zwar nicht billiger, sondern rund 300 Euro teurer, dafür aber wesentlich flexibler und auch leistungsstärker.
Was für Hardware haben wir für die „c’team Machine“ verwendet? Was ist Steam OS für ein System und warum ist es spannend? Und wo sind seine Vorteile? Wie läuft die Installation ab? Und wie offen oder verriegelt ist dieses System? Diese und mehr Fragen klären wir in dieser Folge des c’t uplink. DSL, Kabel, 5G und Starlink im Vergleich – wenn Glasfaser nicht kommt | c’t uplink
2026-09-05 | 47 min.Glasfaser ist toll, klar, aber wenn in der Straße keines liegt und auch
nicht so bald kommen soll, bleiben doch nur Internet per DSL und per
TV-Kabel als Alternative. Im Podcast vergleicht c’t-Redakteur Urs
Mansmann mit Moderator Jörg Wirtgen diese beiden Breitbandtechniken und
geht auch auf 5G/Mobilfunk und Starlink/Satelliteninternet ein.
Die wichtigste Eigenschaft dürfte die Geschwindigkeit sein. Nur wenige
ältere DSL-Anschlüsse sind auf 100 MBit/s beschränkt, inzwischen
erreiche vielen bis 250 MBit/s. Bei TV-Internet sind ziemlich
flächendeckend 1 GBit/s drin. Im Upload erreicht DSL 40 MBit/s, einige
TV-Anbieter haben auf 75 MBit/s aufgestockt. Das sind aber nur
Idealwerte, erklärt Urs, beide Medien haben verschiedene
Einschränkungen, die von dem konkreten Anschluss abhängen.
5G und Starlink als weitere Alternativen erreichen ähnliche
Geschwindigkeiten, aber leiden unter noch mehr Einschränkungen,
beispielsweise einer eingeschränkten Erreichbarkeit von außen,
beispielsweise für ein NAS. Ausführlich geht Urs darauf ein, warum beide
nur in Ausnahmefällen empfehlenswert sind – dann aber auch durchaus gut
funktionieren.
Die günstigsten Tarife gibts beim Kabel-Internet, da gehts teils unter
20 Euro los. Für DSL sind typischerweise mindestens rund 30 Euro fällig.
Woher dieser Unterschied kommt, erklärt Urs. Und auch, warum die
Geschwindigkeitsstufen der Kabel-Tarife sich mittlerweile an Glasfaser
anlehnen statt an DSL. Bei höheren Geschwindigkeiten gleichen sich DSL
und Kabel näher an – und ein paar Tipps zu empfehlenswerten Anbietern
auf beiden Medien fallen im Podcast auch noch ab. Bei der Tarifwahl gilt
es aber auch, die Telefonkosten im Auge zu behalten. Immer mehr Leute
erreicht man nur mobil, von daher sollte man eine Mobilfunkflatrate
wählen, rät Urs.
Die Frage, ob man einen Router kauft oder mietet, ist einfacher: Die
Mietpreise sind nämlich gestiegen, sodass sich ein gekaufter Router
schnell bezahlt macht. Noch besser überlegt man, seinen alten Router
weiterzunutzen oder einen gebrauchten zu kaufen. Zur Anschlusstechnik
muss er passen, aber Anbietersperren sind mittlerweile bei Kabel- und
DSL-Anschlüssen nicht zu erwarten.
Falls ein geringer Monatspreis wichtiger sind als eine hohe Bandbreite,
oder falls man nur telefonieren möchte, ist damit der Kabelanschluss
sogar interessanter als Glasfaser. Aber auch ein reiner
Mobilfunkanschluss kommt dann wieder in Frage – aber man muss dann das
Transfervolumen im Auge behalten, warnt Urs.Reicht das Handy? Wann ihr die Kamera getrost zu Hause lassen könnt | c’t uplink
2026-08-29 | 51 min.Für viele Fotos reicht ein Smartphone. Oder nicht? Wir diskutieren, welche Faktoren für eine richtige Kamera sprechen und wo das Smartphone trotzdem punktet.
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