30 Jahre purer Survival-Horror! 1996 öffneten sich zum ersten Mal die knarrenden Türen der Spencer Mansion und haben die Videospielwelt – und vor allem das Leben unseres heutigen Gastes – für immer verändert.
In dieser Folge von Keylore widmen wir uns den absoluten Wurzeln des Horrors: Resident Evil 1. Gemeinsam mit unserem Gast, dem Videoredakteur, Horror-Enthusiasten und Resident-Evil-Experten Andreas Sperling, tauchen wir tief in die Nostalgie von Raccoon City ein.
Andi erzählt uns nicht nur, wie er das Spiel als 11-Jähriger heimlich gespielt hat und warum das knallharte Inventar-Management bis heute geniales Gamedesign ist. Er packt auch die unfassbarsten Anekdoten aus: Wie er sich über Umwege mit den originalen B-Movie-Schauspielern des ersten Teils anfreundete, wie er 2002 mit vier Röhrenfernsehern zum Speedrunner wurde und warum Resident Evil buchstäblich dafür verantwortlich ist, dass er heute seinen Job und seine Familie hat.
Habt ihr euer Farbband zum Speichern dabei? Dann viel Spaß mit dieser ganz besonderen Liebeserklärung an Resident Evil!
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