Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Diskussion ĂŒber die moralische Frage, ob es richtig ist, das iranische Volk zum Aufstand gegen das Regime aufzurufen, wenn bekannt ist, dass dabei viele Menschen unweigerlich ums Leben kommen werden. AnschlieĂend sprechen wir ĂŒber Unternehmen in der Eurozone, die unter wachsendem Druck stehen, da der Krieg im Iran die Ălpreise in die Höhe treibt, Lieferketten beeintrĂ€chtigt und das Vertrauen in die Wirtschaft schwĂ€cht. Unser Wissenschaftsthema ist heute einer Studie gewidmet, die ĂŒber eine neue Klasse von Medikamenten gegen Adipositas berichtet. Diese basieren auf einem MolekĂŒl, das in burmesischen Pythons vorkommt und bei diesen nach dem Fressen eine dramatische Beschleunigung des Stoffwechsels bewirkt. Und zum Schluss gratulieren wir Finnland, das zum neunten Mal in Folge das glĂŒcklichste Land der Welt ist.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf To Leave Verbs. Dadurch, dass immer mehr Deutsche aus der Kirche austreten, bleiben viele KirchengebĂ€ude leer. Es gibt die verschiedensten AnsĂ€tze, wie man die ehemaligen GotteshĂ€user anderweitig nutzen kann. Und es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass KirchengebĂ€ude einem anderen Zweck dienen. Der Kölner Dom braucht Geld. Die Verwalter des Kölner Doms haben deshalb beschlossen, dass fĂŒr Touristen ab der zweiten HĂ€lfte des Jahres ein Eintrittsgeld fĂ€llig werden wird. Der Grund? Wie ĂŒberall im öffentlichen Raum ist auch hier Schmalhans KĂŒchenmeister, und genau das ist die Redewendung dieser Woche.
Nach den Luftangriffen im Iran: Keine Spur vom erhofften Aufstand
Krieg im Iran schĂŒrt Ăngste vor einer Stagflation in der Eurozone
Schlangenblut-Studie weckt Hoffnung auf neue Medikamente gegen Adipositas
Europa belegt 8 der Top 10 im World Happiness Report 2026
Immer mehr KirchengebÀude werden umgenutzt
Eintrittsgeld fĂŒr den Kölner Dom